Biography German2018-10-17T12:10:14+00:00

BIOGRAPHY

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„Ein fulminantes Glanzlicht an geigerischer Artistik“, sagt der Kölner Stadt-Anzeiger über Fedor Rudin.

Der französisch-russische Geiger, der kürzlich beim renommierten internationalen Premio Paganini Violinwettbewerb in Genua den zweiten Preis und den Publikumspreis gewonnen hat, gilt als einer der einzigartigsten und vielseitigsten Künstler der heutigen Generation. Zu seinen zahlreichen Wettbewerbserfolgen zählen u.a. erste Preise beim Henri Marteau-, Rodolfo Lipizer- und Aram Khachaturian-Wettbewerb sowie ein Zweiter Preis beim George Enescu Wettbewerb. Sein neuestes CD-Album “Reflets” zusammen mit dem Pianisten Florian Noack wurde für die International Classical Music Awards nominiert.

In der kommenden 2018-19 Saison wird Fedor unter anderem als Dirigent mit dem Petrobras Sinfonieorchester von Rio de Janeiro debütieren und sein erstes Rezital im Berliner Konzerthaus geben. Er kehrt auch zurück zu den Nürnberger Symphonikern, sowie zu den Festivals Young Classic Europe in Passau und Crans Montana Classics in der Schweiz.

Image: nedanavaee.com

Seine jüngsten Solo-Debüts führten den Geiger in berühmte Konzertsäle wie dem Stern Auditorium der Carnegie Hall in New York, der Cadogan Hall in London, der Pariser Philharmonie, dem Wiener Musikverein und der Tonhalle Zürich. Zu den Orchestern, mit denen er zusammengearbeitet hat, zählen unter anderem das Basler Sinfonieorchester, das Nationalorchester der Opéra Bastille, die Kapstädter Philharmoniker, das Nationalorchester Bulgariens, das Philharmonische Orchester Erfurt, die Staatskapelle Weimar, das Pariser Kammerorchester, das Münchner Kammerorchester und das Sinfonieorchester Montréal. Er spielte unter der Leitung von Dirigenten wie Maxim Vengerov, Darrell Ang, Christoph Poppen, Conrad van Alphen & Isaac Karabtchevsky.

1992 in Moskau als Enkel des berühmten russischen Avantgarde-Komponisten Edison Denissow geboren und in Paris aufgewachsen, hat Rudin bei Zakhar Bron an der Kölner Musikhochschule und Pierre Amoyal an der Universität Mozarteum Salzburg sein Studium absolviert. Zurzeit studiert er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz in der Klasse von Boris Kuschnir, sowie in der Dirigierklasse von Simeon Pironkoff an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Er spielt eine Violine von Lorenzo Storioni, Cremona 1779 aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, die ihm großzügigerweise von der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg zur Verfügung gestellt wird.

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